Neuigkeiten

Schulstart für 65 Schulanfänger an der Grundschule Monheim

Am Dienstag, den 13. September 2022, war der große Tag für die Erstklässler endlich da.

Ausgerüstet mit Schulranzen, Mäppchen und einer großen Schultüte begann für 65 Mädchen und Jungen an der Grund- und Mittelschule Monheim der „Ernst des Lebens“. Zusammen mit Eltern und Großeltern versammelten sie sich bei schönstem Herbstwetter im Pausenhof der Schule. Zunächst fand ein ökumenischer Gottesdienst, zelebriert von Herrn Diakon Rieger und dem evangelischen Pfarrer Herrn Pöschl, unter dem Motto „Jesus segnet die Kinder“ statt. Unterstützt wurden die beiden von der Religionspädagogin Frau Faig, die die Lieder mit Gesten untermalte. Auf sehr kindgerechte Weise wurde den Erstklässlern nahegebracht, dass Jesus für jeden einzelnen da ist und Gemeinschaft stark macht. Am Ende des Gottesdienstes wurde jedes Kind gesegnet.

Nach dem Gottesdienst begrüßte die Rektorin Frau Barbara Simon die Schulneulinge mit ihren Familien. Herr Bürgermeister Günther Pfefferer schloss sich mit einem kurzen Grußwort an.

Jetzt war es endlich soweit: Die Erstklässler wurden ihren Klassen zugeteilt. Frau Alexandra Klötzl übernimmt die Klasse 1a, Frau Elisabeth Wittl die Klasse 1b und Frau Ulrike Ossiander die Klasse 1c.

Schon ging es für die Schulkinder in ihre Klassenzimmer. Währenddessen wurden die Eltern und Großeltern vom Elternbeirat in der Aula mit Kaffee und einem reichhaltigen Kuchenbüffet verwöhnt.

Nach einem kurzen Kennenlernen im Klassenzimmer war der Schultag zu Ende und die Kinder wurden wieder von ihren Eltern abgeholt.

Ulrike Ossiander

 

Schulanfangsgottesdienste in der Grund- und Mittelschule Monheim

Auch in diesem Jahr fanden in Monheims Schule die ökumenische Anfangsgottesdienste der zweiten bis vierten Klassen sowie der Mittelschule statt. Den Blick auf die Kraft des Gesamten, kindgerecht veranschaulicht mit Puzzleteilen, gestalteten die Religionspädagogin Frau Doris Faig, der an der Schule neu tätige evangelische Pfarrer Christof Meißner und Herr Diakon Thomas Rieger die Andachten. Mit Musik und in Gebeten wurden Lob, Dank und  Anliegen zum Ausdruck gebracht. Zum Abschluss sollte der Segen Gottes alle Teilnehmer in das neue Schuljahr führen.

Barbara Simon

 

Schulbustraining der ersten Klassen

Bereits am 2. Schultag fand für die Monheimer ABC-Schützen ein Schulbustraining statt.

Vor dem Schulhaus zeigte Polizeihauptmeisterin Frau Trieb von der Donauwörther Polizei den Kindern das geordnete Aufstellen und Einsteigen in den Bus. Danach fuhren die Schüler angeschnallt und mit ihrer Schultasche auf dem Schoß eine Bushaltestelle im Nachbarort an. Hier wurden Gefahrensituationen besprochen, die im Umfeld des Busses und der Straße entstehen können. Gemeinsam erarbeiteten die Kinder richtige Verhaltensweisen, damit sie weder vom Busfahrer noch von Autofahrern übersehen werden können. Beim Einsteigen und auf der anschließenden Rückfahrt zur Schule konnten die frischgebackenen Erstklässler das Erlernte nochmals üben und in die Praxis umsetzen.

Eliabeth Wittl

 

Sicherheitswesten für die Schulanfänger

Im Rahmen der „Sicherheitsaktion für Erstklässler“ wurden am Mittwoch, 21. September 2022, neongelbe Sicherheitswesten an unsere Schulanfänger durch die Rektorin Frau Simon, Frau Zink von der AOK, Herrn Würth von der Verkehrswacht Donauwörth und Polizeihaupt-meister Herrn Kasapoglu verteilt. Kindgerecht demonstrierte die Schulleiterin die Schutzfunktion der Sicherheitswesten. Einfach über der Kleidung getragen, sehen sie nicht nur toll aus, sondern machen die kleinen Schülerinnen und Schüler auch bei Dunkelheit schon auf großer Distanz deutlich sichtbar. Das ist ein großer Pluspunkt für die Vermeidung von Unfällen im Straßenverkehr. Gerade für Kinder gilt: Sichtbarkeit = Sicherheit. Ziel der Aktion ist das regelmäßige Tragen der Westen und das nicht nur auf den Schulwegen, denn nur so können die schützenden Begleiter ihre Wirkung entfalten.

Alexandra Klötzl

Besuch des Erlebnisbauernhofs in Schweinspoint – ein interessanter und abwechslungsreicher Schultag

Am 30.09.2022 bzw. 05.10.2022 besuchten die Klassen 7a und 7b mit ihren Lehrkräften den Erlebnisbauernhof der Stiftung Sankt Johannes in Schweinspoint. Auf dem Erlebnisbauernhof arbeiten Menschen mit Beeinträchtigungen.

Dort angekommen bekamen die Schüler und Schülerinnen zuerst eine Führung über das weitläufige Gelände, um sich einen Überblick der Anlage zu verschaffen. Dort finden viele Tiere ein Zuhause, z. B. Schweine, Rinder, Hühner und Ziegen. Zur tiergestützten Therapie gibt es dort auch Pferde und Esel. Neben den vielen Tieren befindet sich auf dem Gelände auch eine Gärtnerei, in der z. B. Tomaten, bayerischer Ingwer und verschiedene Salate angebaut werden. Selbstverständlich kann man diese Erzeugnisse auch im Laden vor Ort einkaufen. Des Weiteren gibt es auf der Anlage eine Streuobstwiese und eine Bachforellenzucht. Viel Spaß bereitete den Schülern und Schülerinnen der Barfußweg, auch wenn sie diesen aufgrund der Witterung nur mit Straßenschuhen betreten konnten.

Nach einer Brotzeitpause wurden die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt und befasste sich im Wechsel näher mit dem Leben und der Haltung von Hühnern und Rindern auf dem Bauernhof.

Die Hühner werden in ökologischer Haltung aufgezogen und haben die Wahl, ob sie sich im Hühnerstall oder in der angeschlossenen Freilauffläche aufhalten wollen. Im Gehege bieten große Bäume Schutz vor dem Habicht, einen Feind der Hühner. Nachdem die Schüler all dies erfahren haben, wurden sie selbst tätig. Mit einer Kurbelmaschine transportierten sie die gelegten Eier aus den Nestern. Im Anschluss legten sie die Eier auf die Sortiermaschine, die die Eier durch eine eingebaute Waage den Größen XL, L, M und S zuordnete. Nachdem dies geschah, sortierten die Schüler die Eier in die entsprechenden Eierwaben ein. Zu guter Letzt wurde uns erklärt, anhand welcher Kennzeichnung auf dem Stempel die Käufer erkennen können, dass die Eier aus ökologischer Haltung stammen. All diese Arbeitsschritte, die auch den Schülern und Schülerinnen viel Spaß machten, werden auf dem Erlebnisbauernhof von den dort arbeitenden Menschen ausgeführt.

Auch von den Rindern, die dort artgerecht aufwachsen, erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel. Zuerst wurde uns der Unterschied zwischen Rind und Kuh erklärt. Ein weibliches Rind, das Färse genannt wird, ist erst eine Kuh, nachdem sie ein Jungtier zur Welt gebracht hat. Die Rinder leben in Sankt Johannes in einem Boxenlaufstall und können sich dort frei und selbstständig bewegen und auch das Freilaufgehege aufsuchen. Als Futter bekommen die Rinder Klee, der von der Anlage oder von Landwirten aus der Umgebung stammt.

Des Weiteren bekamen die Schüler und Schülerinnen die Aufgabe zu schätzen, wie viel Wasser ein Rind am Tag trinkt. Dafür mussten sie Eimer, in denen jeweils zehn Liter passen, in einer Reihe aufstellen. Die Schüler und Schülerinnen hatten es richtig eingeschätzt, aber es war dennoch beeindruckend zu erfahren, dass ein Rind an einem Tag ca. 120 Liter Wasser trinkt.

Der Vormittag auf dem Erlebnisbauernhof von Sankt Johannes, an dem eine andere Art von Unterricht stattfand, war sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Lehrkräfte sehr interessant.

Julia Hummel

 

Die Sprachlotsen erleichtern Schulkindern das Ankommen in Deutschland

Projekt Sprachlotse digital startet in Asbach-Bäumenheim und Monheim

Mit dem deutschlandweit einmaligen Sprachlotsenprojekt unterstützt der Landkreis Donau-Ries Kinder mit Migrationshintergrund und trägt so zur Integration und Fachkräftesicherung bei. Regionalmanagerin Jennifer Werner hatte zum Start diesen Schuljahres alle Beteiligten zu einem ersten Kennenlern-Treffen ins Landratsamt eingeladen. Schulamtsdirektor Michael Stocker erklärte zu Beginn des Termins, dass es für geflüchtete Schulkinder aus der Ukraine vielfältige Angebote gebe, andere Kinder mit Migrationshintergrund jedoch oft benachteiligt seien. Genau hier setzt das Projekt Sprachlotse digital an. Ausgebildete Pädagogen helfen Kindern mit Migrationshintergrund beim Deutsch lernen und bei den Hausaufgaben. Besonders wichtig ist hierbei der erlebnispädagogische Gedanke, das heißt die Kinder gehen beispielsweise zum Einkaufen und benennen dort die Lebensmittel oder spielen gemeinsam. Hierdurch lernen sie auch sich im deutschen Alltag zurecht zu finden. Im Laufe des Schuljahres bauen sie so häufig eine enge Bindung zu „ihrer“ Sprachlotsin auf und öffnen sich auch gegenüber ihren Mitschülern immer mehr. Damit diese enge Bindung erfolgen kann, wird in Kleingruppen mit maximal 5 Schülern gespielt und gelernt.

Auch Landrat Stefan Rößle unterstützt das Projekt: „Das Projekt Sprachlotse ist ein wahrer Erfolgsgarant und in dieser Form einzigartig in ganz Deutschland. Daher beschloss der Kreistag 2018 die Ausweitung des Projektes aus eigenen Mitteln auf die Kindertagesstätten“.

Langjähriger Partner ist die Kolping Akademie in Donauwörth. Deren Leiter Jürgen Zimmermann hatte sich im letzten Jahr wieder auf die Ausschreibung für drei Jahre beworben und so die Fortführung des Projektes gesichert.

Welche Schule Unterstützung durch eine Sprachlotsin erhält wird bedarfsorientiert nach einem rotierenden System vom Schulamt ausgewählt. Im Schuljahr 2022/23 werden die beiden Mitarbeiterinnen der Kolping Akademie die Grund- und Mittelschulen in Monheim und Asbach-Bäumenheim unterstützen.

Der Schulleiter der Grund- und Mittelschule Asbach-Bäumenheim Stefan Lingel freut sich über das Angebot des Landkreises. Seine Gesamtschule steht mit 50% bis 60% Migrationsanteil vor einer großen Herausforderung. Durch die Hilfestellung in jungen Jahren legt man den Grundstein für einen erfolgreichen weiteren Lebensweg der Kinder. „Doch auch für die anderen Kinder bietet das Projekt große Vorteile, da sich die Lehrkräfte im Unterricht wieder mehr auf inhaltliche Themen konzentrieren können und weniger auf die sprachlichen Barrieren achten müssen“, betont Schulleiterin Barbara Simon, der Grund- und Mittelschule in Monheim.

Seit letztem Jahr beinhaltet das Projekt auch eine digitale Komponente: die Kinder lernen neben dem Deutschunterricht unter anderem auch den Umgang mit digitalen Medien, sowie die Vorteile und Risiken des Internets.

Die beiden Sprachlotsinnen Frau Bock und Frau Schlegl freuen sich auf Ihren Einsatz, der noch im Oktober starten soll. Bezahlt wird das Projekt aus Mitteln des Regionalmanagements, welches vom Bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert wird. Zu dem erfolgreichen Projekt gibt es auch ein Erklärvideo, dass man auf youtube unter dem Titel „Sprachlotse Donau-Ries“ findet.

Jennifer Werner, Landratsamt Donau-Ries

Wiederaufnahme des Schulobst – und gemüseprogramms

Die Grundschule Monheim ist ebenso wie ihre Außenstelle Buchdorf schon seit vielen Jahren beim Schulobst- und -gemüseprogramm, das vom Freistaat Bayern und der EU gesponsert wird, dabei. Leider konnte dieses in den letzten Jahren wegen Corona nicht mehr umgesetzt werden. Doch nun freuen sich Kinder und Eltern, dass eine Durchführung wieder erfolgen kann. Dabei soll das Schulfruchtprogramm die Wertschätzung von Obst und Gemüse bei Kindern steigern und die Entwicklung eines gesundheitsförderlichen Ernährungsverhaltens unterstützen.

Organisiert wird die Durchführung vom Elternbeirat. Dieser wird dabei wöchentlich tatkräftig unterstützt von zahlreichen elterlichen Helfern. So kann an beiden Schulen einmal wöchentlich den Grundschülern ein kostenloses gesundes Pausenbrot angeboten werden. Die Schulleitung, Frau Barbara Simon, richtet Ihren ganz besonderen Dank an die vielen freiwilligen Helfer, ohne die eine Durchführung nicht gegeben wäre.

Das Angebot variiert von Woche zu Woche, je nach Saison, Qualität und Verfügbarkeit. Bevorzugt werden Obst und Gemüse aus der Region und mit saisonalem Bezug. Auch die Vermeidung von Verpackung ist dabei wichtig. Seit diesem Schuljahr wird die Grundschule Monheim von  „Obst und Gemüse Hurler“ beliefert, in Buchdorf ist es die Metzgerei Leinfelder.

Barbara Simon

 

Eigenschutztraining für die Grundschule

Im November fand nach einigen Jahren wieder das bewährte Programm „Eigenschutz, Selbstbehauptung und Gewaltprävention“ für die zweiten und dritten Klassen der Grundschule Monheim statt. Nach dem praktischen Teil mit der Gewaltpräventions-übungsleiterin Frau Catrin Häckel, soll zu einem späteren Zeitpunkt auch noch die theoretische Aufbereitung in Begleitung des für die Schulen zuständigen Polizeipersonals erfolgen.

Im praktischen Teil lernten die Kinder auf die richtige Körpersprache zu achten, den Blickkontakt zu halten und mit fester, lauter Stimme zu agieren. So sollten sie erst gar nicht erst in die typische Opferrolle fallen. Das laute Schreien und Schlagen wurde dann an Pratzen, Schlagpolstern und „am Mann“ trainiert. Es wurde besprochen, wie sich die Kinder effektiv wehren können.

Ferner wurde die Präventionsstunde um kurze Rollenspiele erweitert, in denen sich die Schüler in alltäglichen Situationen richtig verhalten mussten, um sich selbst und andere nicht in Gefahr zu bringen.

Insgesamt sprachen die Schulleitung Frau Barbara Simon, das ebenfalls daran teilnehmende Kollegium, die Schulkinder von einer rundherum gelungenen Veranstaltung, die alle Beteiligten wieder sehr gerne fortsetzen wollen.

Jürgen Fäth

 

Berufsmesse an der Mittelschule Monheim

In einer zweistündigen Abendveranstaltung an der Grund- und Mittelschule Monheim, die der Berufsfindung von Schülerinnen und Schülern der siebten bis neunten Jahrgangsstufe diente, stellten Vertreter der ortsansässigen Ausbildungsunternehmen hama, Münsinger Erdbau, Schreinerei Gerstner sowie gKU Donau-Ries Kliniken und Seniorenheime, Lebenshilfe, Berufliches Schulzentrum Höchstädt, Städtischer Kindergarten und das Kfz- Unternehmen Abel + Ruf aus Donauwörth ihre Firmenprofile vor. Sie alle wiesen im Rahmen einer sich schnell entwickelnden und immer stärker digitalisierten Arbeitswelt auf die Notwendigkeit einer fundierten Ausbildung hin. „Sowohl in der Industrie als auch im Handwerk, der Dienstleistung werden junge Auszubildende nachgefragt, die den Ansprüchen der jeweiligen Berufsanforderungen gerecht werden sollen.“

Um den zukünftigen Lehrlingen bei der Suche nach den eigenen Interessen und Fähigkeiten beizustehen, bieten die oben genannten Firmen Gelegenheit zur Ableistung von mehrtägigen Orientierungspraktika, Besichtigungstermine, Informationen über die Homepage.

Nach Abschluss der jeweils zehnminütigen Einzelvorträge nutzten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit der persönlichen Kontaktaufnahme mit den Referenten sowie dem Vertreter des Arbeitsamtes Herrn Heckel, der Ansprechpartner für die Schüler an der Mittelschule Monheim ist. An den jeweiligen Informationstischen konnten noch offene Fragen beantwortet und zusätzliches Informationsmaterial erworben werden.

In einem kurzen Schlusswort bedankte sich Rektorin Barbara Simon für das aufgeschlossene Entgegenkommen und die hilfsbereite Teilnahme der anwesenden Unternehmen an dieser schulischen Initiative. Sie schloss mit den Worten: „Möge der heutige Abend ein gewinnbringender Abend für unsere Schülerinnen und Schüler genauso wie für die umliegenden Betriebe und Ausbildungsstätten sein.“

Barbara Simon

 

Von der Planung zur Fertigung – Besuch der Schreinerei Gerstner in der Mittelschule Monheim

Der Technik-Unterricht der Mittelschule Monheim versucht immer, guten Kontakt zu den handwerklichen Betrieben in der Umgebung zu halten. So unterstützt uns beispielsweise Elementebau Gunzner und die Schreinerei Eicher mit unterschiedlichen Holzwerkstoffen.

Es kommt auch seit einigen Jahren die Schreinerei Gerstner im Rahmen des Technik-Unterrichtes der 8. Jahrgangsstufen in die Mittelschule Monheim und zeigt den Schüler*innen im Rahmen eines Praxistages die Arbeit eines Schreiners. In fünf Schulstunden erfuhren dabei die sehr interessierten Schüler, was Tätigkeiten eines Schreiners bedeuten.

Dabei planten sie in Zweier-Teams ein Lowboard, welches Herr Thomas Gerstner dann von der Skizze in seinen Computer übertrug. Dabei lernten die Schüler CAD, ein Computerprogramm kennen, welches in der 9. Jahrgangstufe dann auch verstärkt im Unterricht eingesetzt wird.

Bei sehr vielen Anschauungsobjekten, die Herr Gerstner mitgebracht hatte, erfuhren die Schüler, dass es auf sauberes und genaues Arbeiten ankommt. Dabei fanden sie die nachgebaute Spielekonsole aus verschiedenen Hölzern und Furnieren besonders interessant.

Da die Anfertigung des Low-Boards leider den Rahmen der fünf Stunden überschritten hätte, durften die Schüler noch ihr Können an einem kleineren Werkstück unter Beweis stellen. Herr Gerstner stellte ihnen drei Werkstücke vor, von denen sie eines wählen durften. Ziemlich einheitlich entschieden sie sich für einen Würfel mit den Außenmaßen von 12 cm. Dafür planten sie die Positionen der Bohrungen und zeichneten diese an. Anschließend bohrten, senkten und schliffen die Schüler noch ihre Arbeiten, wobei Herr Gerstner die Zwischenschritte mit ihnen immer genau besprach.

Die Schüler fanden den Vormittag durchgehend interessant und abwechslungsreich. Für die gute Zusammenarbeit mit den örtlichen Betrieben sagen wir als Technik-Gruppen vielen Dank und freuen uns schon im nächsten Jahr auf den erneuten Besuch.

Ines Zinsmeister

 

Der Nikolaus zu Besuch auf dem Pausenhof der Buchdorfer Grundschule

Gleich in der Früh hatten sich alle Kinder der Schule auf dem Pausenhof aufgestellt, hatte doch der Heilige Nikolaus seinen Besuch angekündigt.

Würdevoll zog dieser ein und wurde sogleich mit einem Lied begrüßt. Beeindruckt vom großen Chor erzählte der Bischof aus seinem Leben und sprach mit den Kindern über deren Vorbilder. Denen fielen gleich ihre Eltern ein. In der Familie hilft man sich auch und gerade in der stressigen Vorweihnachtszeit muss jeder mit anpacken. Jede Klasse bot nun ein einstudiertes Gedicht dar, immer abwechselnd mit flotten Nikolausliedern. Der Bischof zeigte sich sehr beeindruckt und überreichte jedem Kind ein kleines Präsent. Beim Besorgen und Verpacken hatte er vorher tatkräftige Hilfe von den Klassenelternsprecherinnen bekommen.

Als es allen schon ziemlich kalt war, verabschiedete sich der Heilige Mann und die Mädchen und Buben marschierten in ihre Klassenzimmer zurück. Dort mussten natürlich noch Adventskalendertürchen geöffnet und die tägliche Adventsgeschichte vorgelesen werden…

Bianca Wutzer

 

Nikolausbesuch bei den Erstklasskindern in Monheims Grundschule

Am Dienstag, 6.12., bekamen unsere Erstklässlerinnen und Erstklässler, Besuch vom Hl. Nikolaus. Aufgeregt warteten sie in der Aula auf das Klingen der Glöckchen und empfingen ihn mit dem Lied „Ich hör‘ ihn“.

Ob Gedicht, Lied oder Klanggedicht, der Nikolaus wurde von jeder 1. Klasse mit einem einstudierten Beitrag unterhalten. Beeindruckt hörte er zu, welche Mühe sich die Kinder für diesen Tag gegeben hatten. Spannend wurde es, als der Nikolaus aus dem Goldenen Buch las. Da es nur besonders brave Kinder in unserer Grundschule gibt, überreichte der Nikolaus den Klassleiterinnen Elisabeth Wittl, Ulrike Ossiander und Alexandra Klötzl einen eigenen Sack für jede Klasse mit einer süßen Überraschung.

Auch der Nikolaus freute sich angesichts der vielen Vorführungen und dankte den Kindern von Herzen, bevor er sich wieder auf den Weg machte, um weitere Kinder zu besuchen.

Alexandra Klötzl

 

Feier zum 4. Advent der Grund- und Mittelschule Monheim mit Geschenken des Elternbeirats, des Fördervereins der Schule sowie einer Sachspende der Firma Hama

An jedem Montag im Dezember versammelte sich die Schülerinnen und Schüler Grundschule Monheim in der Aula der Schule um gemeinsam kleine Adventsfeiern zu gestalten. Die Jahrgangstufen 2 – 4 übernahmen abwechselnd die Gestaltung des adventlichen Programms und erfreuten die Zuschauer mit Gedichten und Liedern.

Zur letzten Adventsfeier kamen auch drei Elternbeiratsmitglieder, Frau Blank die Elternbeiratsvorsitzende, Herr Tonnemacher als Vorstand der Mittelschule sowie Frau Böswald. Alle brachten Geschenke für die Schule mit.  So erhielten alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Grund- und Mittelschule eine Mandarine und einen Lebkuchen,  die Schule von der Firma Hama gesponserte iPadhüllen für den ersten Klassensatz schuleigener iPads sowie ein süßes Dankeschön für alle Hausmeister, das Reinigungs- Verwaltungspersonal und die Busaufsicht. Herr Tonnemacher sprach stellvertretend für alle Eltern seinen Dank an alle an der Schule Tätigen und wünschte allen Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2023. Frau Simon, die Rektorin, schloss sich diesen Worten an und bedankte sich noch einmal für das Engagement des Elternbeirats um die Belange der Schule zu unterstützen.  Der Elternbeirat übernahm auch die Kosten für zehn iPads für die Schule, ebenso finanziert der Förderverein fünf Geräte, sodass ein lange Zeit gehegter Wunsch der Schule in Erfüllung gehen kann.

Barbara Simon

 

Taten der Nächstenliebe in der Vorweihnachtszeit an Monheims Schule

Auch in diesem Jahr unterstützten Schülerinnen und Schüler der Monheimer Schule mit ihren Eltern und Lehrern in der Vorweihnachtszeit die Weihnachstruckeraktion der Johanniter-Unfallhilfe. Mit dieser Aktivität werden wirtschaftlich schwache Familien, Menschen mit Behinderung, Schulen, Kindergärten, Armenküchen oder Alten- und Kinderheime in Südosteuropa, in erster Linie in Albanien, Bosnien und Rumänien, unterstützt, indem Pakete mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln gebracht werden. Organisiert und durchgeführt wurde dies von Schülern der Schülermitverwaltung, und dem Verbindungslehrer der Mittelschule Herr Wolfgang Stiegler. Jede Klasse packte versandfertige Pakete, die den Johannitern zum Weitertransport zur Verfügung gestellt wurden. Aktiv begleitet wurde die Aktion dankenswerterweise von Herrn Heinz Gessner, der persönlich an Monheims Schule war und Schülerinnen und Schülern von den aktiven Einsätzen der Johanniter berichtete. Besonderer Dank auch an alle Eltern, Lehrer und Schüler, die durch ihre Spendenbereitschaft zum Gelingen dieser „guten Tat“ beitrugen.

In der Adventszeit war es der Schule auch stets ein Anliegen den Bewohnern des Seniorenheimes in Monheim eine Freude zu bereiten. So gestalteten Schülerinnen und Schüler Karten, um damit den Senioren und Seniorinnen eine Freude zu bereiten.

Barbara Simon

 

Weihnachtsmusical der Buchdorfer Grundschule

Nachdem in den vergangenen beiden Jahren coronabedingt weihnachtliche Feiern in nur kleinem Rahmen möglich waren, freuten sich alle riesig, die schon lieb gewordene Tradition des Weihnachtsmusicals an der Buchdorfer Grundschule wieder aufleben zu lassen.

Feierlich war der Rahmen, hatte doch Herr Pfarrer Bujak wieder die Türen der Pfarrkirche geöffnet. Eltern, Großeltern und Geschwister fanden alle Platz. Leandra Dirschinger begleitete den Einzug der Schüler mit Weihnachtsliedern am Klavier. Die Rektorin, Frau Simon, begrüßte alle sehr herzlich, lobte den Probenfleiß der Kinder und nahm die Gelegenheit wahr, allen Kindern, Eltern und Lehrern, der Gemeinde für die geleistete Arbeit und Unterstützung im zu Ende gehenden Jahr zu danken.

Nun begann das von den Viertklässlern unter der Leitung von Frau Martin einstudierte Krippenspiel, immer wieder bereichert von modernen Weihnachtsliedern, bei denen alle Schüler kräftig mitsangen. Frau Baumgärtner hatte mit den Erstklässlern einen Sternentanz einstudiert, den die Jüngsten stolz aufführten.

Alle Akteure wurden mit großem Applaus bedacht. Frau Simon und Herr Pfarrer Bujak wünschten eine besinnliche und friedvolle Weihnachtszeit sowie alles Gute für das neue Jahr. Im Anschluss lud die Rektorin auf den Pausenhof der Schule ein, wo deftige und süße Leckereien von vielen fleißigen Eltern vorbereitet waren. Auch Glühwein und Kinderpunsch dampften schon!

Der Winter zeigte sich von seiner besten Seite, Schnee und Kälte taten ein Übriges, um den Abend in schönster Weihnachtsstimmung ausklingen zu lassen.

Bianca Wutzer

 

Musikalischer Auftritt der 4. Klassen beim Weihnachtsmarkt in Monheim – der Offene Ganztag gestaltet das 18. Adventsfenster

Unter Leitung der Lehrerin Frau Vanessa Schleußinger und mit Unterstützung ihrer Kollegin Frau Katharina Gutmann trugen die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen mit großer Freude weihnachtliche Lieder auf der Bühne des Monheimer Weihnachtsmarktes vor. Sie begeisterten die Zuhörer mit „Singen wir im Schein der Kerzen“, „Die Menschen sind alle verschieden“, „Lasst uns froh und munter sein“ und dem „Weihnachtswünscherap“.

Zum Dank bekamen die Kinder von der Stadt Monheim einen Lebkuchen, den sie bei der Konditorei Wenninger abholen durften.

Das 18. Fenster im Schindlerhaus wurde vom Offenen Ganztag der Schule Monheim gestaltet. Verantwortlich dafür zeigten sich Frau Melanie Friedl und Frau Marita Gunzner.

Barbara Simon

 

JeKi: Flötenübergabe an die Kinder der ersten Klassen in Monheim

In der ersten Woche nach den Weihnachtsferien versammelten sich in der Aula der Grund- und Mittelschule Monheim alle Erstklasskinder zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Elisabeth Wittl, Frau Alexandra Klötzl und Frau Ulrike Ossiander, um im Rahmen des „Projekts JeKi  (Jedem Kind ein Instrument) eine Blockflöte durch die Rektorin Barbara Simon überreicht zu bekommen. Als JeKi-Schule erhalten die Schulen in Monheim und der Außenstelle in Buchdorf von der Sparkasse kostenlos für die Schülerinnen und Schüler eine Flöte, damit sie mit diesem Instrument zunächst im Klassenverband erste Erfahrungen im instrumentalen Bereich machen können und spielerisch an Rhythmus und Notation herangeführt werden können. Die Schulleitung bedankt sich auch in diesem Schuljahr wieder für die großzügige finanzielle Unterstützung der musikalischen Arbeit an der Schule durch die Sparkasse und wünschte den Schülern viel Freude und musikalischen Erfolg mit ihrem neuen Instrument.

Barbara Simon

 

JeKi: Flötenübergabe an die Kinder der ersten Klasse in Buchdorf

In der ersten Woche nach den Weihnachtsferien versammelten sich im Klassenzimmer der Grundschule Buchdorf alle Erstklasskinder zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Sonja Baumgärtner, um im Rahmen des „Projekts JeKi  (Jedem Kind ein Instrument) eine Blockflöte von Herrn Manfred Hainz, Geschäftsstellenleiter der Sparkassen in Buchdorf und Kaisheim, überreicht zu bekommen. Die Schülerinnen und Schüler der vierten Jahrgangsstufe gestalteten musikalisch, unter Leitung ihrer Klassenlehrerin Frau Eva Martin, die kleine Feierlichkeit. Besondere Freude bereitete dabei der gemeinsame musikalische Beitrag von Theo Hertle und Linus Braun, die durch das gekonnte Vorspiel mit Trompete bzw. Posaune die Zuhörer erfreuten.

Als JeKi-Schule erhalten die Schulen in Monheim und der Außenstelle in Buchdorf von der Sparkasse kostenlos für die Schülerinnen und Schüler der ersten Jahrgangsstufe eine Flöte, damit alle Kinder mit diesem Instrument erste Erfahrungen im instrumentalen Bereich machen können und spielerisch an Rhythmus und Notation herangeführt werden können. Die Rektorin der Schule, Frau Barbara Simon, bedankte sich bei Herrn Hainz dafür, dass auch in diesem Schuljahr durch die großzügige finanzielle Unterstützung der Sparkasse die musikalische Arbeit an der Schule unterstützt wird. Den Schülern wünschte die Schulleitung viel Freude und musikalischen Erfolg mit ihrem neuen Instrument.

Barbara Simon

 

Elterninformationsabend in Monheims Schule zum Thema „Gewalt und sexuelle Gewalt – wie kann ich mein Kind am besten schützen?“

In Zusammenarbeit mit den Kiwanis Donauwörth, vertreten durch Frau Claudia Soreé, konnte die Schule Monheim ihren Eltern, aber auch Interessierten aus umliegenden Schulen einen äußerst interessanten und für den Schutz unserer Kinder wichtigen Vortrag von der Diplompsychologin und Traumatherapeutin Frau Christiane Schuler anbieten. Seit 2011 wird das Gewaltpräventionsprojekt im Landkreis Donau-Ries umgesetzt, beginnend mit einer Informationsveranstaltung, die u.a. erläutert, wie durch ein Theaterstück die Kinder behutsam an das Thema herangeführt werden. Durch die Vorführung des Theaterstücks „Geheimsache Igel“ in der Schule und der Vor- und Nachbereitung durch die Lehrkräfte im Unterricht werden die Schüler für die Thematik Gewalt sensibilisiert, lernen wie sie „NEIN“ sagen bzw. sich helfen lassen können.

An diesem Abend gab Frau Christiane Schuler den Eltern viele Hinweise, wie sie ihr Kind stärken können, konkret auf Gefahrensituationen vorbereiten, dass Zeit für das Kind und das bewusste Zuhören sowie Zeithaben, klare Abmachungen und Regeln für den Umgang miteinander in der Familie, aber auch für andere Personen mit denen das Kind Kontakt hat,  sehr wichtige Bausteine im familiären Alltag sind.

Die Schulleiterin Frau Barbara Simon, bedankte sich bei den Referentinnen sehr herzlich für deren Engagement und ihren Einsatz für die Belange und das Wohl der Kinder. Sie betonte, dass das Gewaltpräventionsprojekt „Geheimsache Igel“ Eltern und Schule dabei unterstütze, Kinder bestmöglich vor Gefahren zu schützen.

Barbara Simon