Neuigkeiten

 

Einschulungsfeier in Monheim am 14.09.2021

Bei strahlendem Sonnenschein konnten an der Grundschule Monheim 60 neue Schülerinnen und Schüler begrüßt werden. Schulleiterin Barbara Simon schloss in ihrem Grußwort mit ein, dass diese strahlende Sonne die Kinder an jedem einzelnen Schultag begleiten möge. Viel Neues und Spannendes würde Ihnen nun begegnen und die Unterstützung durch Eltern, Lehrer sowie allen Personen, denen sie nun in Schule begegnen, sei Ihnen zugesichert.

Begonnen wurde das Schuljahr zunächst mit einem ökumenischen Gottesdienst durch Pfarrer Pöschel und Diakon Rieger. In einem kleinen Rollenspiel mit der Puppe Leo packten die Geistlichen zusammen mit den Erstklasslehrkräften eine Schultüte aus mit allem, was man für die Schulzeit so braucht. An die Segens- und Glückwünsche schloss sich anschließend auch der stellvertretende Schulverbandsvorsitzende Wildfeuer an, der an die Eltern appellierte, sich über den besonderen „Lebensabschnitt Schule“ ihrer Kinder bewusst zu werden. Abschließend zogen die Erstklässler mit ihren Lehrkräften in die Schule, die sie nun endlich von innen kennenlernen durften.

Christoph Maier

 

Erster Schultag 2021 in Buchdorf

Zur Begrüßung der neuen Erstklässler und zur großen Freude aller Beteiligten versammelte sich endlich einmal wieder die ganze Buchdorfer Schulfamilie in der Pfarrkirche. Zunächst richtete Rektorin Barbara Simon das Wort an die ABC-Schützen und ihre Eltern und begrüßte sie sehr herzlich. Den Kleinen wurde versichert, dass sie bestimmt alle Herausforderungen gut meistern werden – mit Unterstützung ihrer Eltern, der Lehrerinnen und ihrer Mitschüler. Im sich anschließenden Gottesdienst segnete Herr Pfarrer Bujak die elf Erstklässler und schloss alle anderen Schüler mit ein. Eine Besonderheit gibt es in diesem Schuljahr: Da es nur so wenige Neulinge sind, werden sie zusammen mit den Zweitklässlern in einer sogenannten „jahrgangskombinerten Klasse“ unterrichtet. Die Zweitklässler stellten sich im Anschluss an den Gottesdienst mit ihrer Lehrerin Frau Baumgärtner im Pausenhof auf und hielten große bunte Schilder in die Luft, auf denen die Namen der Neulinge standen. So fand jedes neue Kind sein Partnerkind, das ihm nun besonders in den ersten Tagen, aber auch im gesamten ersten Schuljahr, zur Seite steht. Die Lehrerin Frau Martin stimmte mit allen Kindern der Schule ein Begrüßungslied an und im Anschluss daran ging’s ins Schulhaus. Es war schön zu sehen, wie die Erstklässler ganz selbstverständlich mit ihren Partnerkindern loszogen – und so der Abschied von den Eltern gar nicht schwer fiel.

Bianca Wutzer

 

Schulanfangsgottesdienste in der Grund- und Mittelschule Monheim

Auch in diesem Jahr fand in unserer Schule der ökumenische Anfangsgottesdienst der zweiten bis vierten Klassen statt. Im Rückblick auf die Ferien und in Vorausschau auf das kommende Schuljahr gestalteten die Religionspädagogin Frau Faig, Herr Pfarrer Pöschel und Herr Diakon Rieger die Andacht für die 2. Bis 4. Jahrgangsstufe. Mit Musik und in Gebeten wurden Lob, Dank und unsere Anliegen zum Ausdruck gebracht. Zum Abschluss führte uns der Segen Gottes in das neue Schuljahr.

Auch in der Mittelschule verknüpften die Organisatoren die Sommerferien mit dem kommenden Schuljahr, indem Sie das Versenden von Postkarten mit dem Gespräch mit Gott verglichen. Gerade zu Beginn eines neuen Schuljahres kommen auf die Schüler viele neue Erfahrungen und Fragen zu, bei denen ihnen eine Verbindung zu Gott Halt und Stärke geben kann. Herr Pfarrer Pöschel und Herr Diakon Rieger bestärkten die Schüler darin, ihre Sorgen mit Gott zu teilen. Am Ende segneten die Kirchenvertreter die Schüler und wünschten Ihnen ein erfolgreiches Schuljahr.

Elisabeth Bartl    Jürgen Fäth

 

ADAC-Sicherheitswesten, Schulbustraining für die Schulanfänger sowie Rettungsschlauchübung in der Außenstelle Grundschule Buchdorf

Die Sicherheit unserer Schulkinder liegt uns am Herzen. Nicht nur die Maßnahmen wie Abstandhalten, Maskentragen, häufiges Lüften, Ausstattung der Unterrichtsräume mit Lüftungsgeräten sollen unsere Schulkinder, deren Familien und auch die Lehrkräfte möglichst die Gesundheit erhalten, auch weitere Aktionen finden alljährlich statt, um Unversehrtheit zu gewährleisten.

Gleich in den ersten Schultagen fand für die Schulneulinge ein Schulbustraining statt. Dabei wurden sie von der Verkehrspolizei zum richtigen Verhalten an der Bushaltestelle und im Bus angeleitet und auf mögliche Gefahren hingewiesen.

Im Rahmen der „Sicherheitsaktion für Erstklässler“ der ADAC-Stiftung wurden ebenso alle Schulanfänger mit neongelben Sicherheitsüberwürfen ausgestattet. Einfach über der Kleidung getragen, sehen sie nicht nur toll aus. Vor allem machen sie die kleinen Schülerinnen und Schüler auch bei Dunkelheit schon auf große Distanz deutlich sichtbar. Ein großer Pluspunkt für die Vermeidung von Unfällen im Straßenverkehr.

Doch auch der Notfall im Schulgebäude wurde geübt. Sowohl aus dem 2. Stock im Turnbereich der Schule als auch im 1. Stockwerk können bei Brandgefahr aus den Klassenzimmern im 1. Stock sogenannte Rettungsschläuche geworfen werden. Dieser entfaltet sich selbstständig im Freien und bietet die Möglichkeit, sich sehr langsam im Schlauch wie in ener Wendeltreppe nach unten zu schlängeln. Beim Ein- und Ausstieg erhielten die Kinder Hilfestellung durch Erwachsene. Die Kinder merkten schnell, dass man vor dem Rutschen keine Angst haben muss, hatten bei dieser Übung großen Spaß und lernten dennoch, was im Notfall zu tun ist. Diese Übung findet im Regelfall jedes Jahr statt.

Barbara Simon

 

ADAC-Sicherheitsüberwürfe und Schulbustraining für die Schulanfänger

Die Sicherheit unserer Schulkinder liegt uns am Herzen. Nicht nur die Maßnahmen wie Abstandhalten, Maskentragen, häufiges Lüften, Ausstattung der Unterrichtsräume mit Lüftungsgeräten sollen unsere Schulkinder, deren Familien und auch die Lehrkräfte möglichst die Gesundheit erhalten, auch weitere Aktionen finden alljährlich statt, um Unversehrtheit zu gewährleisten.

Gleich in den ersten Schultagen fand für die Schulneulinge, aber auch die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe ein Schulbustraining statt. Dabei wurden sie von der Verkehrspolizei zum richtigen Verhalten an der Bushaltestelle und im Bus angeleitet und auf mögliche Gefahren hingewiesen.

Im Rahmen der „Sicherheitsaktion für Erstklässler“ der ADAC-Stiftung wurden ebenso alle Schulanfänger mit neongelben Sicherheitsüberwürfen ausgestattet. Einfach über der Kleidung getragen, sehen sie nicht nur toll aus. Vor allem machen sie die kleinen Schülerinnen und Schüler auch bei Dunkelheit schon auf große Distanz deutlich sichtbar. Ein großer Pluspunkt für die Vermeidung von Unfällen im Straßenverkehr.

Barbara Simon

 

Achtung Schulhausrallye – es könnte laut werden!

Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres starteten 23 Schüler*innen der 5. Jahrgansstufe der Mittelschule Monheim mit einer Schulhausrallye, angeleitet und durchgeführt durch die Klassenleitung Frau Kerstin Prasse und die Jugendsozialarbeiterin (JaS) Frau Iris Mast.

Die Schulhausrallye sollte vor allem  den Kindern der 5. Klasse, welche neu an der Grund- und Mittelschule Monheim sind, die Möglichkeit geben, das mehrgeschossige und großzügig gestaltete Schulhaus besser kennenzulernen. Ein weiteres Anliegen der Rallye war es aber auch, das Ankommen in der 5. Jahrgangsstufe zu erleichtern und das gegenseitige Kennenlernen in der neu gebildeten Klasse zu fördern.

Zunächst wurden Kleingruppen mit je 3 Schüler*innen gebildet. Jede Gruppe hatte die Aufgabe, sich einen eigenen Gruppennamen zu geben sowie einen Schriftführer/ eine Schriftführerin zu bestimmen. Anschließend musste jede Kleingruppe in Eigenregie 18 Fragen beantworten.

Schnell gab es die Gruppen: „Die 6 Augen“, „Die Feschen“, „Die drei !!!???“, „Samsung – Apple“, „Die drei Fische“ und „Tiger“. Nachdem geklärt war, wer die Antworten notieren sollte, ging es mit großem Tatendrang und „Hurra“ auch schon los. Den Schüler*innen wurde dafür genügend Zeit zur Verfügung gestellt. Es ging also darum, möglichst korrekte Ergebnisse zu erzielen und nicht darum, möglichst schnell fertig zu werden.

Um die Fragen beantworten zu können, mussten sich die Gruppen durch das Schulhaus bewegen und bei verschiedenen Personen nachfragen. Mit großem Eifer wurden Fachräume und der nächste Feuerlöscher gesucht, der „Chef“ – Hausmeister Herr Alfred Roßkopf zu seinen wichtigsten Aufgaben befragt, Telefonnummer und Email-Adresse des Schulsekretariats notiert, die Anzahl der Schüler*Innen der Grund- und Mittelschule erfragt (396 Schüler*innen besuchen derzeit die Grund – und Mittelschule, hätten Sie / du es gewusst?), und, und, und.

Beim Lösen der nicht immer einfachen Aufgaben, zeigten alle Schüler*innen nicht nur Kreativität und Einfallsreichtum, sondern auch Freude und große Ausdauer.

Bemerkenswert war, dass es den Schüler*innen gelang, in ihrem Gruppenverband in „Teamwork“ zusammenzuarbeiten und die Aufgabenstellungen einvernehmlich zu beantworten.

Schließlich kehrten alle Kinder mehr oder weniger erschöpft zum vereinbarten Zeitpunkt in den Klassenraum zurück. Bei der Auswertung der Fragebögen wurde schnell klar, dass von allen Teilnehmer*innen, die meisten Antworten nicht nur vom Schriftbild ordentlich und angenehm lesbar, sondern auch inhaltlich richtig waren. So lagen dann bei der Siegerehrung alle Gruppen von der erreichten Punktzahl her dicht beieinander.

 

Die zahlreichen Präsente wurden zur Freude der Kinder von der

Sparkasse Donauwörth, Geschäftsstelle Monheim

und der

Raiffeisen-Volksbank Donauwörth eG, Geschäftsstelle Monheim

gespendet.

Hierfür möchten sich alle Schüler*innen, die Lehrkräfte, die Schulleitung und die Jugendsozialarbeiterin recht herzlich bedanken.

Zum Schluss waren sich alle einig:

Die Schulhausrallye hat großen Spaß gemacht!!!

Iris Mast     Kerstin Prasse

 

Hama spendet zehn Luftreiniger für Monheimer Schule

Das Corona-Virus ist leider immer noch aktuell und damit auch das Thema
Hygienevorschriften an den Schulen.
Auch wenn das Lüften in den Zimmern weiterhin eine große Rolle spielen wird,
ist der Einsatz von Luftfiltergeräten ein weiterer Schritt auf dem Weg,
Ansteckungsgefahr zu minimieren. Aus diesem Grund sponserte
Zubehörsteller Hama der Grund- und Mittelschule Monheim zehn Luftreiniger
„Smart“ mit 3fach-Filter. „Wir sind sehr dankbar über dieses großzügige
Angebot, das es uns nun ermöglicht, noch mehr Sicherheit in allen Räumen
der Schule zu bieten“, freute sich Barbara Simon, Rektorin der Grund- und Mittelschule Monheim. Auch Günther Pfefferer, Bürgermeister der
Stadt Monheim und Erwin Bleibinhaus, Kämmerer in Monheim waren
bei der Übergabe durch Christina Schlosser aus dem Hama
Produktmanagement zugegen.

Frank Yasmine, Hama

 

Besuch der 4d im neuen Rathaus in Buchdorf

Das neu gebaute Rathaus ist von der Buchdorfer Schule nur ein paar Gehminuten entfernt. Stolz, dass sie eine der ersten Buchdorfer überhaupt waren, die dahin eingeladen wurden, machten sich die Kinder der 4d auf den kurzen Weg.

In der großen Empfangshalle wurden sie von Bürgermeister Walter Grob herzlich begrüßt. Es folgte ein Rundgang vom Keller bis unters Dach. Die Kinder erfuhren, dass im Archiv beispielsweise auch Dokumente über das Buchdorfer Schulhaus gelagert sind. Weiter ging es ins Bürgerbüro. Dort hatte Frau Braun schon kleine Überraschungen vorbereitet, die die Kinder am Schluss mitnehmen durften. Besprechungszimmer, Trauungszimmer und zukünftige öffentliche Bibliothek folgten. Im großen Sitzungssaal nahmen die Schüler schließlich am riesigen Besprechungstisch Platz. Sofort packten sie ihre Notizen aus und wurden von Herrn Grob ermutigt, all ihre Fragen loszuwerden. Natürlich erkundigten sich die Viertklässler über die Themen, die sie unmittelbar betreffen. Auf der Wunschliste standen zum Beispiel eine neue Turnhalle oder auch ein Skater- oder Pumptrackpark. Herr Grob berichtete, dass sich die Gemeinde mit diesen Themen im Moment schon befasse, es könne aber noch einige Zeit dauern, bis es hier zu Entscheidungen komme. Interessant war für die Schüler auch, was das neue Rathaus gekostet hat (3,5 Millionen Euro) oder was denn mit dem alten Rathaus passieren wird – es wird wohl abgerissen.

Der Bürgermeister verabschiedete die Kinder mit dem Hinweis, dass sie jederzeit im Rathaus vorbeikommen könnten, wenn sie ein Anliegen oder eine Frage hätten.

Beeindruckt vom neuen, großen Gebäude, aber auch von der Offenheit des Bürgermeisters für ihre Anliegen, kehrten die Kinder zurück ins Schulhaus. Solch interessante Schultage könnte es öfter geben, war die einhellige Meinung.

Bianca Wutzer

 

Die 4. Klassen zu Besuch im Rathaus

Am 29.10.2021 unternahmen die Viertklässler der Grundschule Monheim einen Unterrichtsgang zum Monheimer Rathaus. Im Standesamt wurden die Schüler/innen stellvertretend für das Rathausteam von Frau Sandra Steidle begrüßt. Zunächst erhielten sie einen Überblick über die Aufgaben des Melde- und Passamtes. Hier erfuhren die Schüler, dass man in Monheim innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft auch für die Orte Rögling, Daiting, Tagmersheim und Buchdorf zuständig ist. Jedes Kind erhielt danach einen Rathauspass. Coronabedingt wurde dieser bereits im Voraus von den jeweiligen Ämtern abgestempelt. So erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die jeweiligen Zuständigkeitsbereiche. Auch die zweite Bürgermeisterin, Frau Anita Ferber nahm sich Zeit, um den Schulkindern im Sitzungssaal sämtliche Fragen zur Arbeit des Bürgermeisters und des Stadtrates zu beantworten. Besonders beeindruckt hat die Kinder die repräsentative Amtskette. Auf dem Rückweg zur Grundschule bekamen alle noch in der Touristen-Information Süßigkeiten von „Monheim brummt“.

Jürgen Fäth

Der Nikolaus zu Besuch auf dem Pausenhof der Buchdorfer Grundschule

Gleich in der Früh hatten sich alle Kinder der Schule auf dem Pausenhof vor dem großen beleuchteten Weihnachtsbaum aufgestellt, hatte doch der Heilige Nikolaus seinen Besuch angekündigt.

Würdevoll zog dieser ein und wurde sogleich mit einem Lied aus dem Musical „Applaus für den Nikolaus“ von Reinhard Horn begrüßt. Beeindruckt vom großen Chor erzählte der Bischof aus seinem Leben und sprach mit den Kindern über deren Vorbilder. Viele Schüler nannten ihre großen Geschwister. In der Familie hilft man sich und kann den Eltern gerade in der Vorweihnachtszeit viele Arbeiten abnehmen. Jede Klasse bot nun ein einstudiertes Gedicht dar, immer abwechselnd mit flotten Liedern aus dem Musical. Der Nikolaus zeigte sich sehr beeindruckt und überreichte jedem Kind eine Geschenktüte mit Nüssen und Schokolade. Beim Verpacken hatte er vorher tatkräftige Hilfe von den Klassenelternsprecherinnen bekommen.

Am Ende spendete der Heilige Mann höchstpersönlich Applaus für die Kinder, die sich nun wieder auf den Weg in ihre warmen Klassenzimmer machten, wo schon mal eine Leckerei aus der Geschenktüte zur Stärkung für den Schulvormittag genascht werden durfte.

Bianca Wutzer

 

Der Nikolaus zu Besuch in den ersten Klassen der Grundschule Monheim

Coronabedingt konnte in diesem Schuljahr keine Nikolausfeier für die erste Jahrgangsstufe in der Aula der Schule stattfinden, dennoch wollten Elternbeirat und Schule den Kindern mit dem Besuch des Nikolaus in den Klassenzimmern eine Freude bereiten. Daher hörten die Schülerinnen und Schüler kurz nach Unterrichtsbeginn eine Glocke und bald auch ein lautes Klopfen an der Klassenzimmertür, der Besuch eines besonderen Gastes stand an. Die Überraschung in den Klassen war groß als der Nikolaus bei ihnen die Schultüre öffnete.

Würdevoll sprach er zu den Kindern, die ihm aufmerksam zuhörten, aber auch bereitwillig von ihrem Leben in der Schule berichteten. Die Schulanfänger betonten fleißig und brav zu sein, was ihre Lehrkräfte auch bestätigen konnten. Verwundert stellten die Kinder fest, dass der Nikolaus doch viele Dinge über sie zu berichten wusste und genau wusste, was er loben kann oder doch ein wenig tadeln muss.

Viel Freude bereiteten die Schülerinnen und Schüler mit ihren für den Nikolaus fleißig einstudierten Gedichte und Lieder. Großes Lob hierfür, aber auch ein Geschenk ließ nun bald die Kindergesichter strahlen. Im Anschluss an die Schülerbeiträge öffnete Nikolaus seinen großen Sack und überreichte jedem Kind einen Schokoladennikolaus, dabei stand ihm hilfreich die Rektorin der Schule, Frau Simon, zur Seite. Mit besten Wünschen für die Kinder und deren Familien für das nächste Jahr verabschiedete sich bald darauf der Heilige Besuch, um noch anderen Kindern an diesem tag eine Freude zu bereiten.

Barbara Simon

 

Workshop der Klasse 7 zur Stärkung der Klassengemeinschaft

Am 4. Oktober 2021 besuchte unsere Klasse einen Workshop bei unserer Jugendsozialarbeiterin Frau Mast. Dort haben wir verschiedene Übungen gemacht, die uns dabei helfen sollten, uns besser kennenzulernen und sich besser in unsere Mitschüler hineinzufühlen.

Zunächst hat sich jeder Schüler eine Bildkarte genommen und der Klasse im Anschluss erzählt, warum er diese ausgewählt hat und wie er sich momentan in der Klasse fühlt. Es gab viele unterschiedliche Karten, die jeder anders interpretierte. Deshalb war es sehr interessant zu erfahren, warum man gerade diese Karte ausgewählt hat. Einigen Schülern fiel es mit Hilfe dieser Bildkarte leichter, über die eigenen Gefühle zu sprechen. Wer nicht erzählen wollte, warum er seine Karte ausgewählt hat, musste das natürlich nicht tun.

Danach haben wir noch eine Übung gemacht, die uns gut gezeigt hat, wie es ist, ein Außenseiter zu sein. Die Schüler bildeten kleine Gruppen, die sich angeregt über Verschiedenes unterhielten, während ein einzelner Schüler versuchte, an den Gesprächen teilzunehmen. Der Schüler wurde jedoch von seinen Mitschülern ignoriert. Durch diese Übung konnten wir besser nachempfinden, wie es sich anfühlen muss, wenn einem keiner zuhört und man nicht dazu gehört.

Elisabeth Bartl

 

 Workshop der Klasse 7 zur Schuldenprävention

Am 16. Dezember 2021 wurde unsere Klasse von einem Fachmann für Schuldenprävention besucht, der uns verschiedene Möglichkeiten gezeigt hat, wie man Schulden vermeiden kann.

Zunächst machten wir eine Übung, bei der sich unsere Mitschülerin Jasmin auf einen Stuhl setzen sollte. Sie hielt eine Schnur in einer Hand. Das andere Ende der Schnur nahm unser Mitschüler Andreas. Er stellte Jasmins Arbeitgeber dar, der ihr jeden Monat ihr Gehalt gab. Wenn er an der Schnur zog, stand Jasmin auf, was das Zeichen dafür war, dass sie ihren Lohn bekam. Nach und nach kamen immer mehr Schüler der Klasse 7 dazu und Jasmin hielt mehrere Schnüre in der Hand. Allerdings gab ihr kein anderer Schüler mehr Geld, so wie Andreas. Die anderen holten sich Geld von Jasmin. Zum Beispiel für die Miete, Wasser, Strom, die Autoversicherung, ihre Mitgliedschaft in einem Sportverein usw.. So wurde uns schnell klar, dass jeder Erwachsene verschiedene Fixkosten hat, die er von seinem Gehalt abziehen muss. Auch, wenn man viel Geld von seinem Arbeitgeber bekommt, kann es sein, dass man so viele Fixkosten hat, dass man am Ende kaum noch Geld zum Leben hat. Es kann sogar sein, dass die Fixkosten so hoch sind, dass man jeden Monat mehr Geld ausgibt, als man verdient und sich so immer weiter verschuldet.

Wir lernten auch verschiedene Möglichkeiten kennen, wie man gut mit seinem Geld umgehen kann. Man kann zum Beispiel eine Liste mit seinen Fixkosten und anderen Ausgaben anlegen, um nicht den Überblick zu verlieren oder sich sein Geld auf die vier Wochen des Monats aufteilen. Außerdem sollte man sich bei Verträgen, die man abschließt, immer alles genau durchlesen, damit man keine unvorhergesehenen Kosten hat.

Der Vortrag war sehr interessant und hat uns gezeigt, dass man sein Geld unbedingt einteilen sollte.

 

 

Hilfsgütersammelaktion an der Grund-und Mittelschule Monheim

sowie Außenstelle Buchdorf

Spenden und helfen wollten auch die Schulen in Monheim und Buchdorf und daher starten sie eine Hilfsgütersammelaktion für die ukrainischen Menschen in Not.

Frau Halyna Grob, die schon seit einigen Jahren an den Schulen in Monheim und Buchdorf Schüler in dem Fach Deutsch als Zweitsprache unterrichtet und private Verbindungen zur Ukraine hat, kümmerte sich zusammen mit ihrem Mann Walter Grob, Bürgermeister von Buchdorf, um den Weitertransport der gespendeten Güter. So konnten Medikamente, Erste- Hilfe- Sets, Körperpflegeprodukte, Windeln, Baby-nahrung, Schlafsäcke, Isomatten, Handtücher. Lebensmittel, Batterien, Stirnlampen, Kerzen, Taschenlampen, Feuerlöscher, warme Kinderkleidung und Socken gespendet werden. Da die Koordinatorin für den Weitertransport persönlich bekannt ist, konnte auch die Zusage an die Spender gegeben werde, dass alles bei den Betroffenen in der Ukraine ankommt. Auch Geldspenden wurden dankbar ent-gegengenommen.

 

Innerhalb weniger Tage trugen zahlreiche Kinder oder deren Eltern viele Pakete in die Schulen nach Monheim und Buchdorf, die dann für den Weitertransport von fleißigen Händen verladen wurden. Die Schulleiterin, Frau Barbara Simon, bedankt sich ganz herzlich bei allen Spendern und fleißigen Helfern, die so spontan dem Spendenaufruf in die Tat umgesetzt haben mit der Hoffnung, dass es in der großen Not eine kleine Unterstützung ist.

Barbara Simon

 

„Die Konfliktsprechstunde“ an der Grund- und Mittelschule Monheim

Ein Baustein aus dem Präventionsangebot: Schule ohne Mobbing (abgekürzt: SoMo)

Das bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus misst der Mobbingprävention an Schulen einen hohen Stellenwert zu und bietet hierzu seit Jahren vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten an.

Ziel von Antimobbingangeboten ist es, dass Kinder und Jugendliche, Eltern und Sorgeberechtigte, sowie Schulen darin unterstützt werden, dass Schüler*innen (wieder) mit mehr Freude in die Schule gehen und sich in ihrer Klasse wohlfühlen. „Schule ohne Mobbing“ ist ein Grundsatz, den auch die Grund- und Mittelschule Monheim möglichst verwirklichen möchte, denn Mobbing kann auf Dauer krankmachen und geschieht oft versteckt, in Pausen, auf Fluren, bei Stundenwechsel, im Bus, auf dem Schulweg… und, kaum mehr wegzudenken: digital!

Bereits im März 2019 fanden im Landkreis Donau-Ries hierzu Schulungen statt, die wegen der Hygienevorschriften im Zusammenhang mit dem SARS-CoV-2 nicht mehr fortgeführt werden konnten.

Nun, fast genau 3 Jahre später, kann das Präventionsangebot wiederaufgenommen werden.

Frau Hannelore Menzel, Schulpsychologin im Landkreis Donau-Ries, hat sich aus dem breiten Präventionsangebot „Die Konfliktsprechstunde“ herausgepickt und als Schulung für Kinder- und Jugendliche ab etwa der 6./7. Klasse weiterentwickelt. „Die Konfliktsprechstunde“ bietet den Vorteil, dass sie durch (geschulte) Jugendliche durchgeführt wird, die selbst an der Schule sind und somit auch nah an den Problemen, die an Schulen auftreten. Daneben bietet „die Konfliktsprechstunde“ Betroffenen eine erste, schnell erreichbare Anlaufstelle, da sie vor Ort und während der Schulzeit stattfindet. Die dort angesprochenen Problemlagen können dann an der Schule von den „Somo-Teammitgliedern“ zeitnah aufgegriffen, eine Problemlösungsstrategie entwickelt und idealerweise auch bald umgesetzt werden.

Am 22.03.2022 konnte die Grund- und Mittelschule Monheim Frau Menzel schließlich dazu gewinnen, die Schulung bei uns an der Schule an einem Vormittag für interessierte und ausgewählte Schüler*innen, natürlich nach vorheriger Anfrage und auf freiwilliger Basis, durchzuführen.

Sechs Schüler*innen erklärten sich insgesamt bereit, diese Schulung zu durchlaufen. Da eine Schülerin kurzfristig erkrankt war, nahmen schließlich drei Schülerinnen, zwei Schüler, eine Lehrkraft und die Jugendsozialarbeiterin an der Schulung teil. Die erkrankte Schülerin wird von den Teilnehmer*innen „nachgeschult“ und gehört somit fest zum „Somo-Team“. In den Jahren vor „Corona“ konnten bereits zwei unserer Lehrkräfte und unsere Jugendsozialarbeiterin an einer entsprechenden Schulung für Lehrkräfte und Jugendsozialarbeiter teilnehmen. Sie gehören ebenfalls zum „Somo-Team“ und stehen den nun frisch geschulten Schülerinnen und Schülern der „Konfliktsprechstunde“ zur Seite.

 

Zur Schulung selbst:
Die Schulung bestand zunächst aus theoretischen Inputs zu den Fragen: „Was ist eigentlich Mobbing?“, „Wie entsteht und festigt sich Mobbing?“,  „Was ist ein Mobbingsystem und welche verschiedenen Rollen gibt es in diesem System?“.

Die Jugendlichen traten nach den Inputs in einen regen Austausch. Viele eigene Erfahrungen flossen dabei ein, fast jede/jeder wusste von eigenen, wiederkehrenden negativen Äußerungen und Ausgrenzungen ihnen gegenüber zu berichten und hätten sich schon damals eine „Konfliktsprechstunde“ gewünscht. Alle Beteiligten zeigten sich der Thematik aufgeschlossen und sind hochmotiviert ihren Mitschüler*innen helfend zur Seite zu stehen.

Anschließend wurde die Konfliktsprechstunde im Rollenspiel eingeübt. Neben den ersten Schritten: gegenseitige Begrüßung und Vorstellen, sollten die Betroffenen ermuntert werden, das oft schlimm Erlebte kurz zu beschreiben. Fragen nach dem Wann, Was, Wo und auch durch Wen können hier helfen. Die beiden Konflikthelfer*innen der „Konfliktsprechstunde“ hören zu, äußern Verständnis für die Situation der Betroffenen und bedanken sich für ihr Kommen. Wichtig: der nächste Schritt wird mit den Betroffenen besprochen und ausgemacht, z. B. wir beraten uns nun im Somo-Team und besprechen dann mit dir die weiteren Schritte.

„Die Konfliktsprechstunde“ ist also für Kinder und Jugendliche da und findet zu einem festen Zeitpunkt und an einem festen Ort statt. Für das laufende Schuljahr 2021 / 2022 wurde der Zeitraum auf Dienstag nach der ersten Pause, zu Beginn der 3. Stunde, festgelegt. Als Ort wurde der Religionsraum im 1. Stock gewählt. In Zweierteams werden sich die Jugendlichen des „Somo-Teams“ für etwa 10 Minuten im Raum aufhalten, so dass sich Betroffene an sie wenden können. Alle Anliegen werden unter Schweigepflicht und mit Respekt behandelt. Den Aufsuchenden wird mitgeteilt, dass Hilfemöglichkeiten bestehen und auch umgesetzt werden. Ein Anschlusstermin wird vereinbart, damit die Betroffenen wissen, sie stehen nicht alleine da und es wird sich etwas ändern.

Das derzeitige „Somo-Team“ der Grund- und Mittelschule Monheim besteht aus sechs Schülerinnen und Schülern, die dieses Amt ehrenamtlich übernehmen, zwei Lehrkräften der Monheimer Grund- und Mittelschule und der Jugendsozialarbeiterin (JaS).

Das „Somo-Team“ wird sich in den Klassen vorstellen und den Raum und die Zeiten der „Konfliktsprechstunde“ bekanntmachen. Angedacht ist auch, dass neben den Mittelschüler*innen, Schüler*innen der Grundschule ab etwa der 3. Jahrgangsstufe die Konfliktsprechstunde aufsuchen können. Unabhängig vom tatsächlichen Bedarf, wird sich das „Somo-Team“ mindestens einmal im Schulhalbjahr austauschen und Weiterentwicklungen in Angriff nehmen.

Für die intensive und interessante Schulung bedankt sich das gesamte „Somo-Team“, sowie die Schulleitung Frau Simon, bei Frau Menzel.  Sollten in Zukunft weitere Schulungen umgesetzt werden können, ist das „Somo-Team“ der Grund- und Mittelschule Monheim sehr interessiert und gerne wieder dabei

Iris Mast, Jugendsozialarbeit an Schulen

 

 

Kolpingfamilie Monheim übernimmt die Finanzierung des Wasserspenders an der Monheimer Grund- und Mittelschule

Wasser ist der Treibstoff unseres Lebens, Wasser macht fit und schlau! Unsere Kinder leisten während des Schultages sehr viel. Bei vermehrter körperlicher, aber auch geistiger Arbeit steigt der Wasserbedarf. Durch einen Wasserspender an der Schule ist es möglich, jedem Schüler ausreichend Trinkwasser zur Verfügung zu stellen. Nachdem sich der Wasserspender an Monheims Schule bereits in Vorjahren als effizient und sehr häufig von den Schülern genutztes Gerät erwies, versuchte der Elternbeirat – der in den Vorjahren die Finanzierung übernommen hatte, doch dies nun auf Grund mangelnder Einnahmen in den letzten beiden Jahren, dies nicht mehr konnte – einen anderen Weg der Finanzierung zu finden. Glücklicherweise erklärte sich die Kolpingfamilie Monheim bereit, die anfallenden Kosten des Getränkeautomaten von 2000,00 zu übernehmen. Die Rektorin Frau Barbara Simon sowie die Elternbeiratsvorsitzende Frau Birgit Blank und als Elternbeiratsmitglied Frau Kathrin Böswald bedankten sich bei dem Vorstand der Kolpingfamilie Monheim Herrn Robert Zausinger im Namen aller Schülerinnen und Schüler ganz herzlich für diese so großzügige Spende, ohne die eine erneute Inbetriebnahme des Wasserspenders für die Schule nicht möglich gewesen wäre.

Barbara Simon

 

„Fundgrube“/Kleiderkammer Monheim übergibt großzügige Spende an den Offenen Ganztag der  Grund- und Mittelschule

Den Kindern des Offenen Ganztages eine Freude bereiten und ihnen die Möglichkeit am Nachmittag zu geben, bei Spiel und Bastelarbeiten sich betätigen zu können, war das Anliegen der „Fundgrube“ Monheim. Mit der großzügigen Spende von 500 € konnten für die Schülerinnen und Schüler der Nachmittagsgruppen Puzzle, Farben, Fahrzeuge und Spielgeräte angeschafft werden. Die Rektorin Frau Barbara Simon, die Leitung des Offenen Ganztages Frau Nadine Steib mit ihrem Team bedanken sich auch im Namen des Trägers „Kolpingfamilie Eichstätt“  ganz herzlich für diese so großzügige finanzielle Unterstützung im Bereich der Nachmittagsbetreuung.

 

 

Elternvortrag : Das bayerische Schulsystem

 

Die Eltern der dritten Klassen aus Monheim, Buchdorf und Tagmersheim wurden eingeladen, sich über das vielfältig differenzierte bayerische Schulsystem zu informieren. Frau Romona Meier, Schulberaterin und Herr Stefan Zeitlmann, Friseurmeister und Vertreter der Handwerkskammer      referierten ausführlich zu dieser Thematik, nannten weitere Informationsquellen, beantworteten  Fragen der interessierten Zuhörer und verteilten umfangreiches Informationsmaterial.  Sehr anschaulich wurde dargestellt, dass das bayerische Schulsystem sowohl vielfältig als auch durchlässig ist und damit jedem Kind viele schulische Bildungswege offenstehen. Zwischen 13 Schularten mit unterschiedlichen Schwerpunkten, Anforderungen, Zielen und Geschwindigkeiten kann zu immer wieder unterschiedlichen Zeitpunkten gewählt werden. Ebenso wurde deutlich gemacht, dass es im bayerischen Schulsystem keinen Abschluss ohne weiteren Anschluss gibt. Dieses Wissen, betonte bei ihren abschließenden Worten Frau Rektorin Barbara Simon, sollte allen Eltern Ruhe und Gelassenheit geben, wenn sie in den nächsten Jahren immer wieder vor der Entscheidung stehen, den nächsten für das Kind richtigen Schritt des Bildungsweges zu wählen.